lichtenegger zweitmeinung
  • Prof. Dr. Lichtenegger ist ein international anerkannter Spezialist auf dem Gebiet der Geburtshilfe, der operativen Gynäkologie sowie der gynäkologischen Onkologie. Ab 1989 war er Chefarzt der Frauenklinik des Virchow-Klinikums, sowie von 1998 bis 2010 Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Berliner Charité (Campus Mitte und Campus Virchow-Klinikum).
  • Berufliche Laufbahn:
    • 1960-1967 Medizinstudium an der Karl-Franzens-Universität in Graz
    • 1967 Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde
    • 1967-1970 Grundausbildung: Chirurgie, Interne Medizin, Kinderheilkunde, Gynäkologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Dermatologie
    • 08/1970 Beginn der Ausbildung für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universitäts-Frauenklinik Graz
    • 1978 Facharztanerkennung für Gynäkologie und Geburtshilfe
    • 1978-1982 Oberarzt mit Rotation auf den Stationen der Universitäts-Frauenklinik Graz (konservative Gynäkologie, operative Gynäkologie, Mammachirurgie, gynäkologische Onkologie, Schwangerenvorsorge mit Risikobetreuung, Kreißsaal und geburtshilfliche Stationen, Poliklinik).
    • seit 1982 Zusätzliche Leitung der Arbeitsgruppen Prostaglandine in der Geburtshilfe, gynäkologische Ultraschalldiagnostik, Diagnose und Behandlung der weiblichen Harninkontinenz sowie der Laserchirurgie bei tubarer Sterilität. Schwerpunktleiter operative Gynäkologie und Kreißsaal.
    • 1987 Kommissarischer Leiter der Frauenklinik des Universitätsklinikums Rudolf Virchow, Standort Charlottenburg
    • 1989 Direktor der Frauenklinik des Universitätsklinikums Rudolf Virchow, Standort Charlottenburg und Standort Wedding (zusammen 190 Betten, knapp 4.000 Geburten/Jahr)
    • 1995-1998 Direktor der Frauenklinik des Universitätsklinikums Charité der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
    • 1998-2010 Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Charité Campus Charité-Mitte und Campus Virchow-Klinikum der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
    Mitgliedschaften
    • Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
    • Österreichische Gesellschaft für Perinatologie
    • Österreichische Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin
    • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
    • Deutsche Gesellschaft für Perinatologie
    • Nordwestdeutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
    • Deutsche Krebsgesellschaft
    • Berliner Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (1. Vorsitzender 1999-2000)
    • International Gynaecologic Cancer Society
    • German-Japanese Society of Gynecologists and Obstetricians Society of Pelvic Surgeons
    • Deutsch-Spanische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
    • 1. Vorsitzender der Nord-Ostdeutschen Gesellschaft für Gynäkologische Onkologie (NOGGO) seit 1998
    • 1. Vorsitzender der Patienteninitiative Onkologisches Patienten-Seminar Berlin-Brandenburg seit 1995
    Lehrstühle und besondere akademische Ehrungen
    • Seit Oktober 1987 Hauptvorlesung für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Frauenklinik und Poliklinik der Freien Universität Berlin
    • Eigene Vorlesung für geburtshilfliche Operationen – teilweise Abhaltung der Hauptvorlesung
    • Prüfer für das Fach Gynäkologie und Geburtshilfe
    Studienteilnahme
    • Multicenter studie zu Meniscusscaffold 2008
    • Multicenter studie zu Knorpelregeneration: ACI vs. Microfrakturierung 2010/2011
    Klinische Wissenschaft, Vorträge und Publikationen zu:
    • Schultererkrankungen – Rotatorenmanschette, Schultersteife, Instabilität
    • Knorpelregeneration – osteochondrale Transplantation, Autogene Chondrozytentransplantation, Mikrofrakturierung
    • Kniegelenksverletzungen, Meniskuserhalt
    • Kindliche Kniegelenkserkrankungen an Patella, Trochlea, Meniskus und Bändern
  • Prof. Dr. Lichtenegger hat in seiner langjährigen Tätigkeit mehr als 290 Fachartikel veröffentlicht. Dazu kommen über 50 Buchbeiträge sowie 530 Vorträge.